Steigende Produktionskosten, interne Bearbeitung und komplexe Lieferketten treiben Aufwand und Kapitalbindung. Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen reduziert Komplexität und senkt Kosten für Einkauf und Produktion messbar.
Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen beschreibt die Übergabe kompletter Fertigungsprozesse an einen Partner. Statt Einzelteile zu beschaffen, werden komplette Prozessketten ausgelagert. Unternehmen reduzieren Komplexität und erzielen durchschnittlich 15–20 % Kostenreduktion.
thyssenkrupp Schulte übernimmt mechanische, chemische oder thermische Bearbeitung, Fertigung, Qualitätssicherung und Logistik. Zusätzlich wird die Projektsteuerung integriert. Interne Fertigungstiefe wird reduziert und skalierbar gemacht.
Durch Integration und Netzwerksteuerung steigt die Lieferfähigkeit. Gleichzeitig werden Risiken reduziert und Prozesse stabilisiert. Unternehmen verbessern Effizienz und senken gleichzeitig gebundenes Kapital.
Was thyssenkrupp Schulte liefert
Wir bieten flexible Lösungen, die sich an Ihren Bedürfnissen orientieren. Ob optimierte Transportrouten, Leerlaufzeitenminimierung oder Einsparung von Ressourcen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Materialien rechtzeitig und in bester thyssenkrupp Schulte Qualität ankommen.
Von individueller Verpackung über Einlagerung bis hin zum Transport bieten wir ganzheitliche 3PL-Lösungen. Unser Leistungsspektrum umfasst Konsignationslager, Kanbanlösungen, spezifische Einlagerungen und Kundenmaterial. Wir finden Ihre nachhaltige Transportlösungen.
Nutzen Sie unsere Verarbeitungs- und Bearbeitungslösungen. In einem europaweit zertifizierten Netzwerk mit über 200 Anbietern bieten wir sämtliche Fertigungsverfahren wie z.B. mechanische Bearbeitung sowie Umformungs- und Fügeverfahren.
Leistungsübersicht
Lieferketten werden komplexer und störanfälliger. Gleichzeitig steigt der Kostendruck. Unternehmen brauchen strukturelle Lösungen statt operativer Optimierung.
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70–80 % der Supply-Chain-Kosten werden durch Strukturentscheidungen bestimmt. Outsourcing greift direkt in diese Struktur ein.
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Outsourcing von Fertigung reduziert direkt Prozesskosten. Studien zeigen 15–20 % Einsparpotenzial bei Manufacturing-Outsourcing.
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Integrierte Lieferketten reagieren schneller auf Störungen. Unternehmen sichern Produktion und vermeiden Ausfälle.
Zu viele Lieferanten und intransparente Prozesskosten treiben den TCO. Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen reduziert Kosten um 15–20 % und schafft Transparenz in der Lieferkette.
Lieferantenbasis ist gewachsen und schwer steuerbar. Transparenz über Leistung und Kosten fehlt.
Einzelpreise sind sichtbar, Prozesskosten nicht. Entscheidungen basieren auf unvollständigen Daten.
Abhängigkeiten erhöhen das Risiko von Ausfällen. Alternativen sind nicht integriert.
Lieferketten müssen transparent und compliant sein. Daten fehlen häufig.
Eigenfertigung unterschätzt Prozesskosten. Outsourcing macht vollständige Kosten transparent und reduziert sie messbar.
| Kostenart | Status quo (Eigenregie) | Mit thyssenkrupp Schulte |
| Prozesskosten | Hohe interne Abstimmung | 15–20 % Reduktion |
| Beschaffungskosten | Fragmentierte Lieferantenbasis | Bündelung und Skaleneffekte |
| Lagerkosten | Hohe Bestände | Reduzierte Kapitalbindung |
| Bedarfsermittlung | Bedarfsermittlung als Lücke | Datenbasierte Lösung |
| ESG/Compliance | ESG/Compliance-Problem | QS-konforme Basis |
Kundenreferenzen
Häufig gestellte Fragen
Eine TCO-Analyse zeigt alle direkten und indirekten Kosten. Prozess-, Lager- und Risikokosten werden sichtbar gemacht und ermöglichen fundierte Entscheidungen.
Einsparungen entstehen durch reduzierte Prozesskosten, Lieferantenkonsolidierung und optimierte Logistik.
Schnittstellen ermöglichen automatisierte Datenübertragung zwischen Systemen. Aufträge und Bedarfe werden synchronisiert.
Ein Netzwerk aus Fertigungspartnern stellt alternative Kapazitäten bereit. Risiken werden aktiv gesteuert.
Netzwerke sind europaweit aufgebaut und ermöglichen skalierbare Lösungen für mehrere Werke.
Fehlende Teile führen zu Stillstand und Kosten. Outsourcing sichern Verfügbarkeit und reduziert Ausfälle messbar.
Stillstand durch fehlendes Bauteil: Ein fehlendes Teil stoppt die Produktion sofort. Folgeprozesse verzögern sich und Kosten steigen unmittelbar.
Material kommt nicht rechtzeitig an. Produktionsplanung bricht zusammen.
Teile fehlen bei Wartung. Stillstände verlängern sich unnötig.
Interne Bearbeitungskapazitäten fehlen. Engpässe können nicht kompensiert werden.
Keine Transparenz über Bestände und Liefertermine. Planung wird unsicher.
Kundenreferenzen
Häufig gestellte Fragen
Bei akuten Engpässen wird Ihre Anfrage priorisiert behandelt. In vielen Fällen ist eine Reaktionszeit innerhalb von 24 Stunden möglich, entweder über vorhandene Bestände oder alternative Fertigungskapazitäten im Netzwerk. Ziel ist es, den Stillstand sofort zu begrenzen und die Versorgung schnell wiederherzustellen.
Die Belieferung richtet sich nach Ihren Wartungszyklen und Produktionsplänen. Bedarfe werden frühzeitig eingeplant und mit definierten Lieferfenstern abgestimmt. Zusätzlich werden kritische Komponenten bevorratet, damit auch ungeplante Wartungen abgesichert sind.
Fällt ein Teil aus, werden sofort alternative Lieferanten oder Bearbeitungskapazitäten im Netzwerk aktiviert. Parallel wird der Bestand geprüft und umverteilt, falls notwendig. So wird die Versorgung aufrechterhalten und ein Produktionsstillstand vermieden.
Ja. Für sicherheitskritische Komponenten gelten definierte Qualitäts- und Prüfprozesse. Lieferanten werden qualifiziert und regelmäßig überprüft. Zusätzlich wird die Rückverfolgbarkeit über alle Bearbeitungsschritte hinweg sichergestellt.
Unser europaweites Logistiknetzwerk versorgt mehrere Werke unter einem Rahmenpartner mit einheitlichen Belieferungsrhythmen – wie im Referenzprojekt mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.
Die Lieferung erfolgt einbaufertig nach Ihren Spezifikationen. Bearbeitungsschritte wie Zuschnitt, mechanische Verarbeitung oder Vormontage sind bereits abgeschlossen. Ihre Produktion kann die Komponenten direkt einsetzen, ohne zusätzliche interne Arbeitsschritte.
Materialverfügbarkeit wird über abgestimmte Bedarfsplanung, Bestandsmanagement und definierte Sicherheitsbestände gesteuert. Kritische Teile werden gezielt vorgehalten, während nicht kritische Komponenten bedarfsorientiert beschafft werden. So entsteht Versorgungssicherheit ohne Überbestände.