Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen spart bis zu 20 % Kosten

Was thyssenkrupp Schulte liefert

Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen – messbare Kosteneffekte

Planung und Beschaffung
15–20 % Kostenreduktion durch Fertigungs-Outsourcing

Studien zeigen eine durchschnittliche Kostensenkung von 15–20 %. In Best Cases werden zusätzlich Qualitätssteigerungen erzielt.

Lagerung und Transport
Zentrale Steuerung statt Lieferantenchaos

Projektleitung, Bearbeitung und Lieferkette werden integriert gesteuert. Kunden reduzieren Lieferanten und Schnittstellen. Prozesse werden planbar und transparenter.

Anarbeitung
Technische Optimierung statt reiner Beschaffung

Baugruppen werden neu gedacht und vereinfacht. Fertigungsschritte werden reduziert und Kosten strukturell gesenkt.

Leistungsübersicht

Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen, Stahlzuschnitt und Lohnbearbeitung im Überblick

Mechanische Bearbeitung

  • CNC-Fräsen, Drehen und Bohren

  • Schweißen und Umformtechnik

  • Oberflächenbearbeitung und Finish

  • Qualitätssicherung und Messprüfung

Stahlzuschnitt

  • Zuschnitt nach Spezifikation

  • Brennschneiden und Laserschneiden

  • Entgraten und Richten

  • Vormaterialbereitstellung

Lohnfertigung Maschinenbau

  • Serienfertigung und Baugruppen (Vormontage)

  • Kapazitätsbereitstellung

  • Lieferantenintegration

  • Prozessoptimierung

Digitale Lieferkette

  • ERP-Integration

  • Transparente Auftragsverfolgung

  • Datenbasierte Bedarfsermittlung

  • KPI-gestütztes Reporting

Supply Chain Resilienz: Warum die Industrie auf Outsourcing setzt


Lieferketten werden komplexer und störanfälliger. Gleichzeitig steigt der Kostendruck. Unternehmen brauchen strukturelle Lösungen statt operativer Optimierung.

1

Kostenstrukturen werden im System festgelegt

70–80 % der Supply-Chain-Kosten werden durch Strukturentscheidungen bestimmt. Outsourcing greift direkt in diese Struktur ein.

2

Direkter Hebel auf Prozesskosten

Outsourcing von Fertigung reduziert direkt Prozesskosten. Studien zeigen 15–20 % Einsparpotenzial bei Manufacturing-Outsourcing.

3

Resilienz als Wettbewerbsvorteil

Integrierte Lieferketten reagieren schneller auf Störungen. Unternehmen sichern Produktion und vermeiden Ausfälle.

Sie arbeiten im strategischen Einkauf?

Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen reduziert TCO


Zu viele Lieferanten und intransparente Prozesskosten treiben den TCO. Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen reduziert Kosten um 15–20 % und schafft Transparenz in der Lieferkette.

  • 15–20 %

    Kostenreduktion

  • 25 %

    der Lieferanten reduziert

  • 30 %

    weniger Prozessaufwand

15–20 %

Kostenreduktion

25 %

der Lieferanten reduziert

30 %

weniger Prozessaufwand

Was den strategischen Einkauf bei Outsourcing ausbremst


Zu viele Lieferanten und Verträge:

Lieferantenbasis ist gewachsen und schwer steuerbar. Transparenz über Leistung und Kosten fehlt.

Fehlende TCO-Transparenz:

Einzelpreise sind sichtbar, Prozesskosten nicht. Entscheidungen basieren auf unvollständigen Daten.

Risiken in der Lieferkette:

Abhängigkeiten erhöhen das Risiko von Ausfällen. Alternativen sind nicht integriert.

ESG-Anforderungen steigen:

Lieferketten müssen transparent und compliant sein. Daten fehlen häufig.

Strategisches Outsourcing: von Beschaffung bis Fertigung

Unsere Lösungen für Sie

End-to-End Fertigungssteuerung

thyssenkrupp Schulte übernimmt komplette Bearbeitungsstufen inklusive Materialsteuerung. Projekte werden zentral gesteuert und koordiniert. Einkauf wird operativ entlastet.

Digitale Integration

Systeme werden angebunden und Daten synchronisiert. Transparenz über alle Prozesse entsteht.

Lieferantenkonsolidierung

Mehrere Lieferanten werden gebündelt oder ersetzt. Komplexität sinkt messbar.

KPI-Reporting

Klare Kennzahlen zu Kosten und Performance werden bereitgestellt. Entscheidungen werden datenbasiert getroffen.

Was Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen im TCO-Modell verändert


Eigenfertigung unterschätzt Prozesskosten. Outsourcing macht vollständige Kosten transparent und reduziert sie messbar.

KostenartStatus quo (Eigenregie)Mit thyssenkrupp Schulte
ProzesskostenHohe interne Abstimmung15–20 % Reduktion
BeschaffungskostenFragmentierte LieferantenbasisBündelung und Skaleneffekte
LagerkostenHohe BeständeReduzierte Kapitalbindung
BedarfsermittlungBedarfsermittlung als LückeDatenbasierte Lösung
ESG/ComplianceESG/Compliance-ProblemQS-konforme Basis

Kundenreferenzen

Branchenübergreifende Praxisbeispiele: Kosten senken, Komplexität reduzieren

  • 15–20 %

    Kostenreduktion Ø

  • -30 %

    Fertigungsschritte

  • +30 %

    Transparenz

  • 25 %

    Lieferanten reduziert

15–20 %

Kostenreduktion Ø

-30 %

Fertigungsschritte

+30 %

Transparenz

25 %

Lieferanten reduziert

Automobilindustrie – Reduktion von Fertigungskomplexität

Herausforderung

  • Komplexe Mehrkomponenten-Baugruppen

  • Aufwendige Schweißverfahren (WIG, Reibschweißen)

  • Hoher Aufwand für Maßhaltigkeit und Dichtheit

  • Hohe Montagekosten und Nacharbeit

  • Unnötig hohe Fertigungstiefe

Lösung von thyssenkrupp Schulte

  • Umstellung auf präzise gefräste Einzelkomponenten

  • Ersatz von Schweißprozessen durch effizientere Verfahren

  • Vereinfachung der Baugruppenstruktur

  • Integration der Bearbeitungsschritte in eine zentrale Steuerung

Ergebnis

Bis zu 30 % weniger Fertigungsschritte

Gewichtsreduktion um ca. 5 kg pro Bauteil

Reduzierte Leckagerisiken

Geringerer Montageaufwand

Niedrigere Gesamtkosten und höhere Qualität

Automotive – Skalierung durch ausgelagerte Produktion

Herausforderung

  • Hoher Steuerungsaufwand in Produktion und Logistik

  • Fehlende Skalierbarkeit bei steigender Nachfrage

  • Komplexe Lieferantenstruktur

Lösung von thyssenkrupp Schulte

  • Übernahme der kompletten Produktionssteuerung

  • Bereitstellung von Fertigungskapazitäten

  • Qualitätssicherung im Lieferantennetzwerk

  • Steuerung des Rohmaterials

Ergebnis

Entlastung von Produktion und Einkauf

Reduzierte Gesamtbetriebskosten

Verbesserte Skalierbarkeit

Höhere Planungssicherheit

Energietechnik – Transparente Beschaffung und stabile Versorgung

Herausforderung

  • Produktionsausfälle durch fehlende Materialien

  • Intransparente Bestände und Kosten

  • Hohe Planungsunsicherheit

Lösung von thyssenkrupp Schulte

  • Integration von Beschaffung, Bestandsmanagement und Logistik

  • Zugriff auf Bestellsysteme und zentrale Steuerung

  • Just-in-Time Lieferung

Ergebnis

Reduzierte Ausfallzeiten

Transparente Bestände und Kosten

Planbare Beschaffung und höhere Effizienz

Weitere Praxisbeispiele (kompakt)

Maschinenbau (Recyclinganlagen)

Herausforderung: Komplexe Baugruppen mit vielen Einzelteilen.

Ergebnisse:

Einbaufertige Baugruppen statt Einzelteile

Stabile Lieferkette

Lieferung direkt ans Band

Fassadenbau (Großbritannien)

Herausforderung: Hohe Kosten durch zusätzliche Bearbeitungsschritte.

Ergebnisse:

Eliminierung kompletter Prozessschritte

Verkürzte Durchlaufzeiten

Bauteile bis 6 m möglich

Bauwesen (Türsysteme)

Herausforderung: Qualitätsprobleme und hoher Bearbeitungsaufwand.

Ergebnisse:

Fehlerfreie Montage

Reduzierte Herstellkosten

Stabiler Produktionsprozess

Energietechnik (Serverfarmen)

Herausforderung: Bedarf an skalierbarer Verarbeitung und Versorgung.

Ergebnisse:

Höhere Liefersicherheit

Kürzere Lieferzeiten

Entlastung der eigenen Fertigung

Häufig gestellte Fragen

Was strategische Einkaufsleiterinnen und Einkaufsleiter vor der Entscheidung wissen wollen

Eine TCO-Analyse zeigt alle direkten und indirekten Kosten. Prozess-, Lager- und Risikokosten werden sichtbar gemacht und ermöglichen fundierte Entscheidungen.

Einsparungen entstehen durch reduzierte Prozesskosten, Lieferantenkonsolidierung und optimierte Logistik.

Schnittstellen ermöglichen automatisierte Datenübertragung zwischen Systemen. Aufträge und Bedarfe werden synchronisiert.

Ein Netzwerk aus Fertigungspartnern stellt alternative Kapazitäten bereit. Risiken werden aktiv gesteuert.

Netzwerke sind europaweit aufgebaut und ermöglichen skalierbare Lösungen für mehrere Werke.

Sie sind als Betriebs- oder Werksleitung tätig?

Outsourcing kompletter Bearbeitungsstufen sichert Produktion


Fehlende Teile führen zu Stillstand und Kosten. Outsourcing sichern Verfügbarkeit und reduziert Ausfälle messbar.

  • 30–50 %

    weniger Stillstand

  • Just-in-time

    Verfügbarkeit

  • 24 Stunden

    Reaktionszeit

30–50 %

weniger Stillstand

Just-in-time

Verfügbarkeit

24 Stunden

Reaktionszeit

Herausforderungen für die Betriebs- und Werksleitung


Stillstand durch fehlendes Bauteil: Ein fehlendes Teil stoppt die Produktion sofort. Folgeprozesse verzögern sich und Kosten steigen unmittelbar.

Lieferausfall:

Material kommt nicht rechtzeitig an. Produktionsplanung bricht zusammen.

Lange Wartungszeiten:

Teile fehlen bei Wartung. Stillstände verlängern sich unnötig.

Fachkräftemangel:

Interne Bearbeitungskapazitäten fehlen. Engpässe können nicht kompensiert werden.

Unklare Materialverfügbarkeit:

Keine Transparenz über Bestände und Liefertermine. Planung wird unsicher.

Betriebssicherheit, planbare Fertigung, eine Ansprechperson

Unsere Lösungen für Sie

Einbaufertige Komponenten verfügbar

Bauteile werden fertig bearbeitet geliefert. Produktion kann sofort weiterlaufen. Stillstände werden vermieden.

Kitting und Vorkommissionierung

Komponenten werden fertig zusammengestellt. Techniker sparen Zeit und vermeiden Fehler.

Just-in-Time Belieferung

Lieferung erfolgt synchron zur Produktion. Bestände werden reduziert und Prozesse stabilisiert.

Feste Ansprechperson

Direkter Kontakt statt Callcenter. Probleme werden schnell gelöst.

Kundenreferenzen

Praxisbeispiele: Stabile Produktion trotz komplexer Anforderungen

  • 30–50 %

    weniger Stillstand

  • 99 %

    Lieferfähigkeit

  • Just-in-time

    Versorgung

  • 1

    Ansprechperson

30–50 %

weniger Stillstand

99 %

Lieferfähigkeit

Just-in-time

Versorgung

1

Ansprechperson

Maschinenbau – einbaufertige Baugruppen statt Teilechaos

Herausforderung

  • Viele Einzelkomponenten für komplexe Baugruppen

  • Unsichere Materialverfügbarkeit

  • Hoher interner Abstimmungsaufwand

Lösung von thyssenkrupp Schulte

  • Lieferung einbaufertiger Baugruppen

  • Pufferlagerung und Bestandsmanagement

  • Bedarfsgerechte Lieferung

Ergebnis

Betriebssicherheit erhöht

Ausfallzeiten reduziert

Komponenten direkt einsetzbar

Produktionsfluss stabilisiert

Weitere Praxisbeispiele (kompakt)

Automotive

Herausforderung: Komplexe Bauteile verzögern Montage.

Ergebnisse:

Weniger Montageaufwand

Sofort einsetzbare Komponenten

Stabiler Produktionsfluss

Energietechnik

Herausforderung: Fehlende Materialien führen zu Stillständen.

Ergebnisse:

Verfügbarkeit sichergestellt

Produktionsausfälle reduziert

Planungssicherheit erhöht

Fassadenbau

Herausforderung: Lange Durchlaufzeiten und ineffiziente Prozesse.

Ergebnisse:

Schnellere Produktion

Weniger Handling

Stabilere Abläufe

Bauwesen (Türsysteme)

Herausforderung: Qualitätsprobleme stoppen Produktion.

Ergebnisse:

Fehlerfreie Montage

Weniger Nacharbeit

Stabile Prozesse

Häufig gestellte Fragen

Was Betriebs- und Werksleiter:innen konkret wissen wollen

Bei akuten Engpässen wird Ihre Anfrage priorisiert behandelt. In vielen Fällen ist eine Reaktionszeit innerhalb von 24 Stunden möglich, entweder über vorhandene Bestände oder alternative Fertigungskapazitäten im Netzwerk. Ziel ist es, den Stillstand sofort zu begrenzen und die Versorgung schnell wiederherzustellen.

Die Belieferung richtet sich nach Ihren Wartungszyklen und Produktionsplänen. Bedarfe werden frühzeitig eingeplant und mit definierten Lieferfenstern abgestimmt. Zusätzlich werden kritische Komponenten bevorratet, damit auch ungeplante Wartungen abgesichert sind.

Fällt ein Teil aus, werden sofort alternative Lieferanten oder Bearbeitungskapazitäten im Netzwerk aktiviert. Parallel wird der Bestand geprüft und umverteilt, falls notwendig. So wird die Versorgung aufrechterhalten und ein Produktionsstillstand vermieden.

Ja. Für sicherheitskritische Komponenten gelten definierte Qualitäts- und Prüfprozesse. Lieferanten werden qualifiziert und regelmäßig überprüft. Zusätzlich wird die Rückverfolgbarkeit über alle Bearbeitungsschritte hinweg sichergestellt.

Unser europaweites Logistiknetzwerk versorgt mehrere Werke unter einem Rahmenpartner mit einheitlichen Belieferungsrhythmen – wie im Referenzprojekt mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Die Lieferung erfolgt einbaufertig nach Ihren Spezifikationen. Bearbeitungsschritte wie Zuschnitt, mechanische Verarbeitung oder Vormontage sind bereits abgeschlossen. Ihre Produktion kann die Komponenten direkt einsetzen, ohne zusätzliche interne Arbeitsschritte.

Materialverfügbarkeit wird über abgestimmte Bedarfsplanung, Bestandsmanagement und definierte Sicherheitsbestände gesteuert. Kritische Teile werden gezielt vorgehalten, während nicht kritische Komponenten bedarfsorientiert beschafft werden. So entsteht Versorgungssicherheit ohne Überbestände.

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