Projektmanagement für Komponenten: Kosten senken, Risiken steuern

Was thyssenkrupp Schulte liefert

Projektmanagement für Komponenten – vollständige Projektsteuerung

Planung und Beschaffung
Technische Umsetzung komplexer Spezifikationen

Komponenten werden exakt nach technischen Anforderungen gefertigt. Dazu gehören Sondermaße, Beschichtungen und Normvorgaben. So entstehen einsatzfertige Lösungen für Infrastruktur- und Industrieprojekte.

Lagerung und Transport
Steuerung der gesamten Lieferketten

Beschaffung, Produktion und Transport werden koordiniert. Die Logistikkette wird projektspezifisch geplant. Kunden haben eine zentrale Ansprechperson für alle Projektphasen.

Anarbeitung
Planungssicherheit bei komplexen Projekten

Kapazitäten werden über ein Lieferantennetzwerk sichergestellt. Projekte bleiben auch bei Änderungen steuerbar. Termine und Kosten bleiben kalkulierbar. 

Projektlogistik für Industrieprojekte: Komplexität kontrollieren 


Technische Umsetzung + Logistische Steuerung = Planungssicherheit

Durch die Kombination aus strategischer Beschaffung und Projektlogistik entstehen messbare Effizienzgewinne. Unternehmen reduzieren Materialkosten typischerweise um 5–10 %, ohne zusätzliche Risiken in der Lieferkette aufzubauen. Im Best Case sind bis zu 15 % Einsparung möglich.

Terminsicherheit:

Projektpläne werden auf Lieferketten abgestimmt. Engpässe werden früh erkannt. Lieferungen erfolgen passend zum Baufortschritt.

Reduzierter Abstimmungsaufwand:

Eine zentrale Ansprechperson ersetzt mehrere Lieferantenkontakte. Abstimmungen erfolgen strukturiert entlang des Projektplans. Interne Ressourcen werden entlastet.

Technische Sicherheit:

Alle Komponenten erfüllen Spezifikationen und regulatorische Anforderungen. Qualität wird entlang des gesamten Prozesses sichergestellt.

Leistungsübersicht

Projektmanagement für Komponenten, Kapazitätsplanung und Projektlogistik im Überblick

Beschaffung und Lieferantensteuerung

  • Auswahl und Steuerung von Lieferanten 

  • Sicherstellung von Kapazitäten 

  • Koordination mehrerer Bearbeitungsstufen 

  • Qualitätssicherung entlang der Lieferkette 

Produktion und Komponentenfertigung

  • Fertigung nach Spezifikation 

  • Umsetzung von Sondermaßen und Beschichtungen 

  • Koordination von Teillosen 

  • Integration von Bearbeitungsprozessen 

Projektlogistik und Transport

  • Planung kompletter Lieferstrecken 

  • Transport zur Baustelle oder Produktion 

  • Lieferung exakt nach Bauabschnitt 

  • Verpackung und Kennzeichnung der Komponenten 

Digitale Integration und Transparenz

  • Projekttracking entlang der Lieferkette 

  • Reporting zu Kosten und Fortschritt 

  • Transparenz über Lieferstatus 

  • Integration in bestehende Systeme 

Effiziente Lieferketten: Warum Industrieunternehmen auf Projektmanagement setzen


Volatile Märkte und komplexe Projekte erhöhen den Druck auf Einkauf und Supply Chain. Studien zeigen: Bereits durch optimierte Beschaffungs- und Projektsteuerung lassen sich 5–10 % der Materialkosten einsparen, ohne die Resilienz der Lieferkette zu gefährden. Gleichzeitig binden ineffiziente Prozesse häufig unnötig Kapital entlang der Supply Chain.

1

Komplexitätsmanagement in Projekten

Mehr Lieferanten erhöhen das Risiko von Verzögerungen. Eine zentrale Steuerung reduziert Schnittstellen und macht Projekte kalkulierbar.

2

Prozessintegration statt Einzelsteuerung

Beschaffung, Produktion und Logistik müssen zusammen geplant werden. Isolierte Optimierungen führen zu Ineffizienz und steigenden Gesamtkosten.

3

Resilienz und Planungssicherheit

Unsichere Lieferketten erfordern robuste Lösungen. Projekte müssen auch bei Störungen stabil bleiben. Strategische Steuerung erhöht die Ausfallsicherheit.

Sie arbeiten im strategischen Einkauf?

Projektmanagement für Komponenten im TCO optimieren


Komplexe Beschaffungsprojekte verursachen versteckte Kosten in Logistik, Koordination und Abstimmung. Mit Projektmanagement für Komponenten reduzieren Sie Materialkosten nachweislich um 5–10 %, bei optimaler Aussteuerung sogar bis zu 15 %, und sichern gleichzeitig Ihre Lieferkette.

  • TCO ↓

    Vollkosten reduziert

  • Risiko ↓

    Lieferketten stabil

  • ROI ↑

    Investitionen abgesichert

TCO ↓

Vollkosten reduziert

Risiko ↓

Lieferketten stabil

ROI ↑

Investitionen abgesichert

Was den strategischen Einkauf bei Lieferkettenmanagement ausbremst


Herausforderungen im Einkauf

Zu viele Lieferanten:

Zersplitterte Lieferantenstrukturen erhöhen Abstimmungsaufwand. Daten und Leistungen sind nicht vergleichbar.

Kosten und Transparenz fehlen:

Gesamtkosten werden nicht vollständig erfasst. Entscheidungen basieren auf Einzelpreisen statt TCO.

Lieferkettenrisiken steigen:

Abhängigkeiten führen zu steigenden Ausfallrisiken. Alternativen fehlen im laufenden Projekt.

Fehlende Datenbasis:

Bedarfsermittlung ist ungenau. Forecasts stimmen nicht mit realer Nachfrage überein.

Unsere Lösungen für den strategischen Einkauf

Integrierte Projektsteuerung

Komplexe Projekte werden zentral koordiniert. Lieferanten, Produktion und Transport greifen ineinander. Risiken werden aktiv gesteuert.

Systemintegration

Projektinformationen werden transparent bereitgestellt. Daten fließen in bestehende Systeme ein. Entscheidungen basieren auf aktuellen Daten.

Lieferantenkonsolidierung

Mehrere Lieferanten werden strukturiert gesteuert. Schnittstellen werden reduziert. Prozesse werden effizienter und planbarer.

Kostentransparenz

Alle Leistungen werden entlang des Projekts sichtbar. Kosten lassen sich direkt zuordnen. Steuerung erfolgt datenbasiert.

Was Projektmanagement für Komponenten im TCO-Modell verändert


Materialkosten sind nur ein Teil der Wahrheit. Studien zeigen, dass durch strukturiertes Projektmanagement 5–10 % direkte Einsparungen möglich sind, während zusätzliche Prozess- und Logistikkosten deutlich stärker reduziert werden können.

KostenartStatus quo (Eigenregie)Mit thyssenkrupp Schulte
LogistikFragmentierte TransporteGebündelte Lieferketten
LieferantenmanagementHoher AbstimmungsaufwandZentral Steuerung
ProjektsteuerungInterne Ressourcen gebundenExterne Koordination
MaterialkostenPreisfokus ohne Hebel5–10 % Einsparung durch Steuerung
BedarfsermittlungBedarfsermittlung als LückeDatenbasierte Bedarfsermittlung
ESG / ComplianceESG-Risiken unklarQS-konforme Basis

Was strategische Einkäuferinnen und Einkäufer vor der Entscheidung wissen wollen

Der Fokus liegt auf Gesamtkosten. Neben Materialpreisen werden Prozess-, Logistik- und Risikokosten berücksichtigt. Einsparungen entstehen durch reduzierte Komplexität und geringeren internen Aufwand.

Durch Konsolidierung von Lieferanten, bessere Planung und weniger Schnittstellen sinken Prozesskosten dauerhaft und messbar.

Projekt- und Lieferdaten werden strukturiert bereitgestellt und können in bestehende ERP-Systeme integriert werden.

Durch ein Netzwerk von Lieferanten werden Kapazitäten abgesichert und Risiken verteilt. Ausfälle werden proaktiv adressiert.

Projekte können über mehrere Standorte hinweg gesteuert werden. Logistik und Beschaffung werden entsprechend angepasst.

Sie sind Supply Chain Manager?

Projektmanagement für Komponenten sichert Verfügbarkeit


Lieferengpässe und komplexe Projekte gefährden die Produktion. Projektmanagement stellt sicher, dass Komponenten rechtzeitig verfügbar sind. Planung und Lieferung greifen ineinander.

  • OTIF

    termingerecht geliefert

  • 1 Ansprechperson

    direkte Kommunikation

  • 0 Stillstände

    stabile Versorgung

OTIF

termingerecht geliefert

1 Ansprechperson

direkte Kommunikation

0 Stillstände

stabile Versorgung

Verfügbarkeit sichern, Projektlogistik planen, eine Ansprechperson

Szenarien, die kein Supply Chain Manager zweimal erleben will


Stillstand durch fehlende Komponenten: Produktionsstopps entstehen durch verspätete Lieferungen. Diese sind durch koordinierte Lieferketten vermeidbar.

Lieferausfall:

Komponenten fehlen zum geplanten Zeitpunkt. Produktion wird gestoppt und Folgeprozesse blockiert.

Wartungen dauern länger als geplant:

Ersatzteile sind nicht verfügbar. Instandhaltung dauert länger als geplant und kostet ungeplante Ressourcen.

Personalengpass:

Interne Ressourcen reichen nicht aus. Koordination über viele Lieferanten wird zur Dauerbelastung.

Material unklar:

Lieferstatus ist nicht transparent. Entscheidungen erfolgen ohne verlässliche Datenbasis.

Unsere Lösungen für Sie

Sichere Komponentenverfügbarkeit

Material wird termingerecht geliefert. Engpässe werden proaktiv gesteuert. Produktion bleibt stabil.

Vorkommissionierung und Planung

Komponenten werden passend vorbereitet. Lieferungen erfolgen abgestimmt auf Bedarf. Montage wird erleichtert.

JIT-Belieferung

Material wird bedarfsgerecht geliefert. Lagerbestände sinken. Prozesse bleiben flexibel und planbar.

Persönliche Ansprechperson

Ein fester Kontakt koordiniert alle Abläufe. Keine Weiterleitung über Hotlines. Entscheidungen werden direkt umgesetzt.

Häufig gestellte Fragen

Was Supply Chain Manager konkret wissen wollen

Durch bestehende Lieferantennetzwerke können Alternativen kurzfristig aktiviert werden. Reaktionszeiten werden projektspezifisch vereinbart.

Ja, Lieferpläne werden direkt mit Wartungszyklen synchronisiert. Teile sind pünktlich da, bevor der Einsatz beginnt.

Alternativen werden aktiviert und Lieferketten angepasst. Das Netzwerk stellt alternative Kapazitäten bereit.

Komponenten werden nach Normen geprüft und vollständig dokumentiert. Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt.

Ja, Lieferketten werden standortübergreifend organisiert. Zentrale Steuerung mit lokaler Auslieferung.

Kundenreferenzen

Produktion stabil, Betriebssicherheit gesichert – Praxisbeispiele

  • 118 t

    Projektvolumen realisiert

  • 5–10% ↓

    Materialkosten reduziert

  • 1 Ansprechperson

    koordiniert alle Projektphasen

  • 100 %

    Lieferkette gesteuert

118 t

Projektvolumen realisiert

5–10% ↓

Materialkosten reduziert

1 Ansprechperson

koordiniert alle Projektphasen

100 %

Lieferkette gesteuert

Anlagenbau – Komponentenprojekt für Energie-Infrastruktur

Herausforderung

  • Komplexe Komponenten mit Sondermaßen und Beschichtung

  • Mehrere Lieferanten und Fertigungsstufen

  • Fehlende Struktur in der Projektlogistik

  • Hoher Abstimmungsaufwand zwischen Einkauf, Technik und Logistik

  • Enge Zeitvorgaben bei hohem Projektrisiko

Lösung thyssenkrupp Schulte

  • Zentrale Steuerung von Beschaffung, Fertigung und Logistik

  • Koordination aller Prozessschritte und Lieferanten

  • Planung der kompletten Lieferstrecke

  • Technische Beratung zur Umsetzung der Spezifikationen

Ergebnis

Planungssicherheit trotz hoher Komplexität

Reduzierter Koordinationsaufwand

Versorgungssicherheit über alle Projektphasen

5–10 % Materialkosteneinsparung realisierbar

Weitere Praxisbeispiele (kompakt)

Energieversorgung – Infrastrukturprojekt

Komplexe Anforderungen an Wasserleitungen, Normen und Beschichtung sowie unklare Logistikstrecke.

Termingerechte Lieferung trotz offener Lieferplanung

Normgerechte Umsetzung (z. B. regulatorische Anforderungen)

Hohe Planbarkeit im Projektverlauf

Stahlbau – Brückenbau (Europa-Projekt)

Hohe statische Anforderungen, internationale Lieferkette und projektspezifische Beschichtungen.

Termintreue Lieferung zur Baustelle

Reduzierter Abstimmungsaufwand

Sichere Umsetzung trotz komplexer Anforderungen

Anlagenbau / Geothermie

Technisch anspruchsvolle Spezialrohre mit Sonderlängen und nahezu vollständig zu koordinierender Logistik.

Versorgungssicherheit bei hoher Komplexität

Deutliche Reduktion interner Abstimmung

Wirtschaftlich planbare Umsetzung

Metallbau (internationales Projektgeschäft)

Projektumfang übersteigt interne Kapazitäten, kurzfristige Umsetzung erforderlich.

Entlastung interner Teams durch Projektübernahme

Fokus auf Kernkompetenzen beim Kunden

Terminsichere und wirtschaftliche Umsetzung

Wie thyssenkrupp Schulte mit ihrem Netzwerk und Projektmanagement die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH bei der Realisierung eines internationalen Großprojektes unterstützte


LMT Leuchten + Metall Technik liefert international maßgeschneiderte Produkte für hochwertige Bahnsteig- und Objektbeleuchtung sowie anspruchsvolle Metallkonstruktionen. Weltweit realisieren 50 Mitarbeiter Großprojekte wie die Beleuchtung großer Gebäude.

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