Volatile Märkte, Lieferausfälle und steigende Kosten belasten Einkauf und Produktion gleichermaßen. Diese Lösung entwickelt und steuert Lieferketten so, dass Versorgungssicherheit, Effizienz und Transparenz nachhaltig gesichert werden.
Supply Chain Design beschreibt die strukturierte Planung und operative Steuerung aller Beschaffungs-, Produktions- und Logistikprozesse. Im Unterschied zu klassischer Beschaffung wird die gesamte Lieferkette optimiert. Das Ziel ist eine belastbare, effiziente und skalierbare Versorgung.
Beim Supply Chain Design übernimmt thyssenkrupp Schulte Materialbeschaffung, Lieferantensteuerung und Logistikkoordination. Komplexe Anforderungen wie Bearbeitung, Lagerung oder Abrufmanagement werden integriert umgesetzt. Das reduziert interne Aufwände und schafft klare Prozesse.
Lieferketten werden so aufgebaut, dass sie flexibel auf Störungen reagieren können. Die Transparenz in Bezug auf ESG-Anforderungen und Compliance steigt messbar. Effizienz und Nachhaltigkeit werden nachweisbar verbessert.
Was thyssenkrupp Schulte liefert
Supply Chain Design greift an der Ursache an. 70–80 % der Kosten werden durch Designentscheidungen bestimmt, nicht durch operative Feinoptimierung.
Unternehmen erzielen realistisch 5–15 % Einsparung auf ihre gesamten Supply-Chain-Kosten. Zusätzlich werden Lieferzeiten signifikant reduziert.
Entscheidungen im Supply Chain Design wirken 5–10 Jahre und beeinflussen sowohl CapEx (Capital Expenditures) als auch OpEx (Operational Expenditure) nachhaltig.
Optimales Netzwerk + integrierte Steuerung = weniger Kosten + höhere Geschwindigkeit
Durch strukturiertes Supply Chain Design lassen sich Lieferketten vereinfachen und beschleunigen. Best-in-Class Unternehmen erreichen bis zu 20 % kürzere Lieferzeiten bei gleichzeitiger Kostensenkung von bis zu 15 %.
Alle Teile eines Wartungspakets gebündelt, beschriftet, termintreu angeliefert – nach Wartungsplan, ohne Neubeauftragung.
Reduzierte Komplexität und optimierte Strukturen ermöglichen schnellere Lieferzyklen.
Klare Strukturen erhöhen Planbarkeit und Risikoresilienz.
Leistungsübersicht
Viele Unternehmen optimieren Einkaufspreise im Prozentbereich. Gleichzeitig werden über 50 % der Supply-Chain-Kosten durch strukturelle Entscheidungen bestimmt.
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Wer nur Preise verhandelt, optimiert maximal 10–20 % der Kostenbasis. Wer die Struktur optimiert, beeinflusst den gesamten Kostenblock.
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Bestände, Transportwege und Lieferantenstruktur bestimmen direkt das Net Working Capital.
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Stabile Lieferketten entstehen nicht durch Reaktion, sondern durch aktives Design.
Lieferantenvielfalt, volatile Märkte und fehlende Transparenz treiben Ihre Gesamtkosten. Supply Chain Design reduziert Strukturkosten und schafft belastbare Entscheidungsgrundlagen.
Herausforderungen im Einkauf
Lieferantenstrukturen wachsen unkontrolliert. Das erschwert Steuerung, Vergleichbarkeit und Risikoabschätzung erheblich.
Rohstoffpreise und Verfügbarkeiten schwanken stark. Strategische Planung wird dadurch zur permanenten Reaktionsaufgabe.
Single-Sourcing oder fehlende Alternativen erhöhen die Abhängigkeit. Störungen wirken sich direkt auf die Produktion aus.
Prozesskosten bleiben verborgen. Entscheidungen basieren auf unvollständigen Daten – das schwächt jede Einkaufsstrategie.
Eigenregie wirkt zunächst kostengünstig, bindet aber Kapital und Ressourcen. Eine integrierte Lösung reduziert versteckte Kosten entlang der Lieferkette.
| Kostenart | Status quo (Eigenregie) | Mit thyssenkrupp Schulte |
|---|---|---|
| Beschaffungskosten | Fragmentierte Preise | Bündelungen und Skaleneffekt |
| Lagerkosten | Hohe Bestände | Bedarfsgerechte Versorgung |
| Prozesskosten | Hoher Koordinationsaufwand | Zentrale Steuerung |
| Bedarfsermittlung | Unklare Planung | Datenbasierte Prognosen |
| Compliance | ESG-Risiken | Strukturierte Standards |
Supply Chain Design greift nicht nur auf Preise oder einzelne Lieferanten zu, sondern gestaltet die gesamte Struktur der Lieferkette. Dadurch werden Kosten, Risiken und Lieferzeiten auf Systemebene optimiert.
Durch eine vollständige TCO-Betrachtung. Einsparungen entstehen nicht nur im Einkauf, sondern in Beständen, Prozessen und Logistik. Gleichzeitig wird Kapitalbindung reduziert und Planungssicherheit erhöht.
Bedarfe werden datenbasiert aus Verbrauch, Forecasts und Produktionsplanung abgeleitet. Dadurch entstehen stabile und planbare Materialflüsse statt reaktiver Bestellungen.
Durch strukturelles Design: alternative Lieferanten, optimierte Bestandslogik und angepasste Netzwerkstrukturen reduzieren Abhängigkeiten und Risiken.
Ja. Supply Chain Design ist besonders effektiv bei verteilten Standorten. Netzwerke werden zentral gesteuert und lokal umgesetzt.