Produktionsstillstände, volatile Lieferketten und fehlende Planungssicherheit belasten Einkauf und Produktion gleichermaßen. Die Lösung sorgt für termingenaue, sequenzgerechte Versorgung und entlastet strategische sowie operative Entscheider.
Teilelieferung für die Serienproduktion kombiniert Just-in-Time und Just-in-Sequence Konzepte zur präzisen Versorgung von Fertigungslinien. Im Unterschied zu klassischer Lagerhaltung erfolgt die Belieferung bedarfsgerecht und reihenfolgenoptimiert. Das reduziert Bestände, verbessert Durchlaufzeiten und erhöht die Produktionssicherheit.
thyssenkrupp Schulte übernimmt Planung, Beschaffung, Lagerung und termingerechte Anlieferung aller Serienbauteile. Auch Bestandsführung, Abrufsteuerung und Qualitätssicherung werden integriert gesteuert. Das entlastet Einkauf und Produktion und reduziert interne Prozesskosten.
Durch zentral gesteuerte Lieferketten wird die Resilienz gegenüber Lieferausfällen erhöht. Flexible Liefermodelle gleichen Forecast-Abweichungen aus und sichern die Produktion ab. Gleichzeitig sinken Lagerbestände und Kapitalbindung.
Was thyssenkrupp Schulte liefert
Wir bieten flexible Lösungen, die sich an Ihren Bedürfnissen orientieren. Ob optimierte Transportrouten, Leerlaufzeitenminimierung oder Einsparung von Ressourcen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Materialien rechtzeitig und in bester thyssenkrupp Schulte Qualität ankommen.
Von individueller Verpackung über Einlagerung bis hin zum Transport bieten wir ganzheitliche 3PL-Lösungen. Unser Leistungsspektrum umfasst Konsignationslager, Kanbanlösungen, spezifische Einlagerungen und Kundenmaterial. Wir finden Ihre nachhaltige Transportlösungen.
Nutzen Sie unsere Verarbeitungs- und Bearbeitungslösungen. In einem europaweit zertifizierten Netzwerk mit über 200 Anbietern bieten wir sämtliche Fertigungsverfahren wie z.B. mechanische Bearbeitung sowie Umformungs- und Fügeverfahren.
Die Kombination aus präziser Bedarfsermittlung und synchronisierter Lieferung schafft einen direkten Mehrwert für die Produktion. Material wird erst geliefert, wenn es benötigt wird, aber immer rechtzeitig. Unternehmen reduzieren damit nachweislich Fertigungskosten um 10–17 % und Bestände um 20–30 %. Besonders relevant ist dieses Modell für Serienfertiger mit hohen Taktzeiten.
Lagerbestände werden signifikant reduziert.
Typische Inventory Carrying Costs liegen bei 20–30 % des Bestandswertes, die direkt eingespart werden können.
Materialverfügbarkeit ist stabil und planbar.
Ausfälle durch fehlende Teile werden vermieden.
Liefersequenzen sind exakt auf die Produktion abgestimmt.
Durchlaufzeiten werden reduziert und Prozesse beschleunigt.
Leistungsübersicht
Volatile Märkte und instabile Lieferketten erhöhen den Druck auf Einkauf und Produktion. Gleichzeitig zeigen Studien: Unternehmen realisieren durch Just-in-time-Modelle bis zu 17 % geringere Fertigungskosten bei gleichzeitig verbesserter Liefertreue.
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Unternehmen müssen Lieferketten aktiv steuern, nicht nur verwalten. Gleichzeitig gilt: Einsparpotenziale entstehen nur, wenn Risiken aktiv gemanagt werden. Expressfracht oder Notfallbeschaffung können unkontrollierte Kosten verursachen, wenn keine strukturierte Lösung vorhanden ist.
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Durchgängige Steuerung reduziert Schnittstellenverluste. Prozesse werden stabiler und gleichzeitig schneller.
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Regulatorische Anforderungen verlangen nachvollziehbare Lieferketten. Integrierte Modelle schaffen Transparenz und Compliance.
Volatile Preise, Lieferausfälle und zu viele Lieferanten erhöhen Ihre Gesamtkosten. Die Teilelieferung für Serienproduktion reduziert Komplexität und schafft Transparenz. Sie gewinnen Kontrolle über Kosten, Risiken und Lieferperformance.
Preisbewegungen erschweren langfristige Planung. Einkaufsstrategien müssen ständig angepasst werden.
Die Lieferantenbasis ist fragmentiert und schwer steuerbar. Transparenz über Leistung und Kosten fehlt.
Single-Sourcing erhöht die Abhängigkeit. Lieferengpässe führen zu Produktionsproblemen.
Nachhaltigkeits- und Compliance-Anforderungen nehmen zu. Daten sind oft unvollständig oder nicht verfügbar.
Eigenregie erscheint kostengünstig, verursacht jedoch versteckte Aufwände. Prozesskosten, Risiken und Kapitalbindung bleiben oft unberücksichtigt.
| Kostenart | Status quo (Eigenregie) | Mit thyssenkrupp Schulte |
| Lagerkosten | Hohe Bestände, gebundenes Kapital | 20–30 % Bestandsreduktion |
| Produktionskosten | Ineffiziente Versorgung | 10–17 % geringere Fertigungskosten |
| Lieferperformance | Schwankend | Höhere OTD + stabile Versorgung |
| Bedarfsermittlung | Bedarfsermittlung als Lücke | Datenbasierte Lösung |
| Compliance/ESG | ESG/Compliance-Problem | QS-konforme Basis |
Häufig gestellte Fragen
Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus reduzierten Prozesskosten, geringeren Beständen und weniger Lieferanten.
Zusätzlich werden Risiken wie Lieferausfälle minimiert.
Eine Vollkostenbetrachtung zeigt meist klare Einsparpotenziale.
Durch Konsolidierung bei gleichzeitig höherer Steuerungstiefe.
Ein zentraler Partner übernimmt mehrere Funktionen und erhöht Transparenz.
Standardisierte Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an bestehende Systeme.
Abrufe, Bestände und Lieferdaten werden automatisiert synchronisiert.
Pufferstrategien, alternative Quellen und enges Monitoring sichern die Versorgung ab.
Frühwarnsysteme minimieren Ausfallrisiken.
Die Struktur ist für mehrere Standorte ausgelegt.
Netzwerkbasierte Logistik ermöglicht internationale Versorgung.
Fehlende Teile stoppen Ihre Produktion sofort. Die Lösung liefert exakt die richtigen Komponenten, zum richtigen Zeitpunkt. Ihre Linie bleibt stabil und planbar.
Stillstand durch fehlendes Bauteil: Ein einzelnes fehlendes Teil stoppt die gesamte Linie. Der Schaden entsteht sofort und ist vermeidbar.
Material kommt zu spät oder gar nicht. Die Linie steht innerhalb kurzer Zeit.
Techniker warten auf Bauteile.
Fachkräfte fehlen für Materialmanagement. Koordination wird ineffizient.
Bestände sind nicht transparent. Planung wird unsicher.
Häufig gestellte Fragen
Reaktionszeiten sind auf kurzfristige Bedarfe ausgelegt.
Material wird priorisiert bereitgestellt.
Ja, Lieferzyklen werden exakt auf Wartungspläne abgestimmt.
Alternative Beschaffungswege werden aktiviert.
Bestände und Puffer sichern die Versorgung.
Alle Teile durchlaufen definierte QS-Prozesse.
Anforderungen werden kundenspezifisch umgesetzt.
Ja, die Lösung ist skalierbar und standortübergreifend einsetzbar.